Matcha zum Trinken oder Kochen.
Nach der Verwendung auswählen.
Die außerhalb Japans häufig verwendeten Begriffe „ceremonial grade“ und „culinary grade“ sind keine weltweit einheitlichen offiziellen Qualitätsstufen. Entscheide nicht allein nach der Bezeichnung, sondern nach Verwendung und Produktbeschreibung.

Die Verwendung festlegen
Für das Aufschlagen mit Wasser und den direkten Genuss von Aroma und Umami kann Matcha mit einer Empfehlung zum Trinken ein guter Ausgangspunkt sein. Für Latte, Smoothies, Gebäck oder Küche helfen Angaben zur Kombination mit Milch oder Speisen.
Mehr lesen als nur die Grade-Bezeichnung
Bezeichnungen wie „ceremonial“ und „culinary“ legen weder einen einheitlichen Geschmack noch eine einheitliche Qualität fest. Prüfe Zutaten, Herkunft, Hersteller, Verwendung, Geschmacksangaben und Lagerung.
Den Geschmack im Zusammenhang vorstellen
Bei dünnem Tee oder schlichtem Latte prägt das Gleichgewicht von Aroma, Umami, Bitterkeit und Adstringenz den Eindruck. Beim Backen und Kochen spielen auch Zucker, Milchprodukte, Fette und weitere Zutaten eine Rolle.
Eine kleine Menge praktisch ausprobieren
Starte bei unbekanntem Matcha mit einer kleinen Menge. Vergleiche ihn aufgeschlagen, mit Milch und in Speisen. Ob er passt, zeigt sich sowohl in der Beschreibung als auch beim eigenen Probieren.